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Die achte Sphäre oder das Land der Verlorenen
Jenseits der Humano Sphäre, hinter dem siebten Portal beginnt der lange Weg: ein riesiges Labyrinthfeld,
das zwar unendlich scheinen mag, aber von einfacher Struktur beschaffen ist und bereits mehrfach
bezwungen wurde.
Innerhalb des Labyrinthes leben die Heimatlosen: Banditenkönige und Streuner, Flüchtlinge und Ausgestoßene. Ihre Stadt ist die Dolchburg, regiert von Kauur dem König der Diebe und Räuber, dessen Arm tief in das Feld der Gänge hinein reicht. Weiter draußen noch, in Richtung Inim und Adar streifen die Wildboys umher.
Sie sind ein Heer junger Krieger und Diebe, die die menschlichen Reiche verlassen mussten,
weil sie mit den dortigen Gesetzen in Konflikt kamen. Viele von ihnen sind "Wanderer", die bei den
Wildboys stecken geblieben sind, weil sie das gefährliche achte Portal nicht bezwingen konnten.
Noch einsamer als die Wildboys fristen die Verlorenen ihre karge Existenz.
In all der Verzweiflung, die in der achten Sphäre herrscht, scheint jedoch ein Licht der Hoffnung
hervor. Denn irgendwo jenseits von allen bekannten Wegen, steht der Tempel der Liebe inmitten des
staubigen Labyrinthes. So jedenfalls berichten die Sagen der menschlichen Völker und die Schriften der
Weisen.
Verschlossen wird die Ebene durch das achte Portal. Als unbezwingbar gilt es und der magische Mechanismus, der es öffnet ist niemandem bekannt.
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